Ab 199,00 EUR
inkl. 20 % UST
Art.Nr.: 2747
Wenn es darum geht unsere Schulter und Hüfte hocheffektiv vor Verletzungen zu
schützen, darüber hinaus aber sogar noch nicht unerhebliche, verborgene
Leistungsreserven zu aktivieren, dann ist das ISOROTATOR-Training allen
bekannten Trainingsmöglichkeiten überlegen.
Das ist ein Fakt. Denn es geht u.a. aus Befragungen von ISOROTATOR Kunden in
dem letzten Jahr hervor, dass das SH-Training nicht nur außergewöhnlich schnell
Schulterprobleme beseitigen hilft, sondern dass auch eindeutig
Leistungssteigerungen daraus hervorgehen.
So sind innerhalb 4-8 Wochen Training mit dem " ISOROTATOR ", leicht zwischen
5 und bis zu 15 kg an Mehrleistung z.B. beim Bankdrücken zu erwarten! Auch,
beziehungsweise besonders in den Fällen, wo Stagnation herrschte, wobei sich das
Training auf 2-3 Einheiten wöchentlich von etwa je 20 Minuten beschränkt.
Die Schaar der Skeptiker ist zwar immer noch recht groß, beginnt aber langsam
sich zu verringern. Denn wirklich jeder, der einmal eine komplette
Trainingseinheit mit dem " ISOROTATOR " absolviert hat, merkt sofort: Da ist
etwas anders, ganz anders!
Es sind keine leeren Versprechungen, die über das ISOROTATOR gemacht werden.
Man spürt praktisch unmittelbar etwas, was man bisher nicht gespürt hat. Es tut
dem ganzen Schultergürtel zum einen unwahrscheinlich gut, zum anderen aber hat
man auch das Gefühl, dass einem nach jedem weiteren Trainingssatz regelrecht die
Arme abfallen!
Warum ist denn nun das ISOROTATOR-Training soviel besser als alles
andere?
Alle herkömmlichen Übungen zur Kräftigung des Schultergürtels, vornehmlich
des schwächsten Muskelbereiches, der Aussenrotatoren, sind nicht isoliert genug.
Jetzt höre ich schon wieder viele sagen: "Das ist doch auch gut so, wenn alles
in einer Einheit gekräftigt wird". FALSCH! Zumindest was unseren Schultergürtel
betrifft, stimmt dies nicht.
Hier ist das Ungleichgewicht zwischen den Muskeln außergewöhnlich groß.
Innenrotatoren/ Brustmuskeln und Delta sind sehr stark und verkürzt. Die
Aussenrotatoren jedoch sehr schwach und gedehnt. Wenn ein herkömmliches Training
der Aussenrotatoren per Aussenrotation erfolgt, ob liegend, stehend oder wie
auch immer, sind die Innenrotatoren/ Brustmuskeln und der Delta immer noch sehr
aktiv während des ganzen Übungsablaufes beteiligt.
Um aber eine effektive und selektive Kräftigung nur der Aussenrotatoren zu
erreichen, müssen alle Hilfsmuskeln möglichst ausgeschaltet werden. Genau dies
wird durch den ISOROTATOR erreicht. Die strikte Bewegungseinschränkung der Arme
durch den ISOROTATOR, macht alle Muskeln des Schultergürtels inaktiv, ausser den
Aussenrotatoren, denn die Aussenrotation ist uneingeschränkt frei!
Fast ungeschmälert kommt nun die gesamte aufgebrachte Trainingsenergie den
Aussenrotatoren zugute und die reagieren fast schon wie ausgehungert, mit extrem
schneller Anpassung. Die für das Training verwendeten Gewichte müssen fast zu
jedem neuen Trainingstag erhöht werden. Durch einen kleinen Test kann man sehr
rasch verstehen, warum das Training der Aussenrotatoren mit dem ISOROTATOR so
viel wirksamer ist, als ohne:
Schafft man bei der Aussenrotationsübung ohne SH beispielsweise je 20 kg
schwere Kurzhanteln, so sind es mit SH nur noch etwa 10 kg! Was nun wirklich
mehr als deutlich macht, dass ohne das SH noch extrem viele Hilfsmuskeln in den
Bewegungsablauf eingreifen und die gesamte Übungsausführung kräftig
unterstützen, wodurch der eigentliche Zielmuskel aber kaum gestärkt wird.
Mit dem ISOROTATOR, der auch die vermeintlich gut trainierte Schulter von
Trainingsbeginn an zunehmend mehr Gewichte bei Drück-Kraftleistungen, wie
Bankdrücken, Schrägbankdrücken, Fliegenden, Schulterdrücken, aber auch beim
Gewichtheben stabilisieren kann.
Die Muskeln der meisten Athleten wären nämlich sehr wohl dazu imstande, noch
mehr Leistung zu bewältigen, wären da nicht die im aussenrotatorischen Bereich
zu schwach stabilisierten Schultergelenke, die meist mit einem deutlichen Stich
signalisieren, soweit und nicht weiter!
So wurden tatsächlich bis zu 20 kg Steigerung beim Bankdrücken, schon nach 8
Wochen intensivem ISOROTATOR-Training erreicht.
Trainieren Sie mit dem ISOROTATOR die Hüftmuskulatur über die
Hüftrotation
Ausser der Hüfte, wird hier auch wirkungsvoll die gesamte Bein- und
Gesäßmuskulatur mit einbezogen. Die im freihen Stand ausgeführten Übungen
fördern auch wirkungsvoll die körpereigene Koordination und den
Gleichgewichtssinn.
Dynamisches Training der schrägen Bauchmuskulatur in aufrechter Haltung mit
eindimensionalen Bewegungsverlauf. Ebenso Training der gesamten Bein und
Gesäßmuskulatur, da die Beine hier stark für die Stabilisierung miteinbezogen
werden
Dynamisches Training der schrägen Bauchmuskulatur In aufrechter Haltung mit
zwei-dimensionalem Bewegungsverlauf d.h. Rotation und gleichzeitige Frontbeuge,
für noch selektiveres Ansprechen der schrägen Bauchmuskulatur
Körperrotationsbewegung Richtung Rücken .Aktives Training der
Hüft/Lendenmuskulatur und der Rückenrotatorenmuskeln. Ebenso Training der
gesamten Bein und Gesäßmuskulatur, da die Beine hier stark für die
Stabilisierung miteinbezogen werden
Weitere Variationen: Werden die oben genannten Übungen sitzend ausgeführt,
kann wesentlich gezielter und selektiver auf die einzelnen Rumpfmuskeln
eingwirkt werden
Die Ausdauer sowiel die Schlagkraft werden hier positiv über die
Muskelschlinge gesteigert.
Dank dem ISOROTATOR.
Ich kann Euch nur raten, wenn Ihr noch kein ISOROTATOR habt, irgendwo aber
eines benutzen könnt, macht mal einen kompletten Trainingssatz und Ihr versteht
sofort, was dran ist.
DIE REALE MÖGLICHKEIT DER LEISTUNGSSTEIGERUNG