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Der ISOROTATOR

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Art.Nr.: 2747

Wenn es darum geht unsere Schulter und Hüfte hocheffektiv vor Verletzungen zu schützen, darüber hinaus aber sogar noch nicht unerhebliche, verborgene Leistungsreserven zu aktivieren, dann ist das ISOROTATOR-Training allen bekannten Trainingsmöglichkeiten überlegen.

Das ist ein Fakt. Denn es geht u.a. aus Befragungen von ISOROTATOR Kunden in dem letzten Jahr hervor, dass das SH-Training nicht nur außergewöhnlich schnell Schulterprobleme beseitigen hilft, sondern dass auch eindeutig Leistungssteigerungen daraus hervorgehen.

So sind innerhalb 4-8 Wochen Training mit dem " ISOROTATOR ", leicht zwischen 5 und bis zu 15 kg an Mehrleistung z.B. beim Bankdrücken zu erwarten! Auch, beziehungsweise besonders in den Fällen, wo Stagnation herrschte, wobei sich das Training auf 2-3 Einheiten wöchentlich von etwa je 20 Minuten beschränkt.

Die Schaar der Skeptiker ist zwar immer noch recht groß, beginnt aber langsam sich zu verringern. Denn wirklich jeder, der einmal eine komplette Trainingseinheit mit dem " ISOROTATOR " absolviert hat, merkt sofort: Da ist etwas anders, ganz anders!

Es sind keine leeren Versprechungen, die über das ISOROTATOR gemacht werden. Man spürt praktisch unmittelbar etwas, was man bisher nicht gespürt hat. Es tut dem ganzen Schultergürtel zum einen unwahrscheinlich gut, zum anderen aber hat man auch das Gefühl, dass einem nach jedem weiteren Trainingssatz regelrecht die Arme abfallen!

Warum ist denn nun das ISOROTATOR-Training soviel besser als alles andere?

Alle herkömmlichen Übungen zur Kräftigung des Schultergürtels, vornehmlich des schwächsten Muskelbereiches, der Aussenrotatoren, sind nicht isoliert genug. Jetzt höre ich schon wieder viele sagen: "Das ist doch auch gut so, wenn alles in einer Einheit gekräftigt wird". FALSCH! Zumindest was unseren Schultergürtel betrifft, stimmt dies nicht.

Hier ist das Ungleichgewicht zwischen den Muskeln außergewöhnlich groß. Innenrotatoren/ Brustmuskeln und Delta sind sehr stark und verkürzt. Die Aussenrotatoren jedoch sehr schwach und gedehnt. Wenn ein herkömmliches Training der Aussenrotatoren per Aussenrotation erfolgt, ob liegend, stehend oder wie auch immer, sind die Innenrotatoren/ Brustmuskeln und der Delta immer noch sehr aktiv während des ganzen Übungsablaufes beteiligt.

Um aber eine effektive und selektive Kräftigung nur der Aussenrotatoren zu erreichen, müssen alle Hilfsmuskeln möglichst ausgeschaltet werden. Genau dies wird durch den ISOROTATOR erreicht. Die strikte Bewegungseinschränkung der Arme durch den ISOROTATOR, macht alle Muskeln des Schultergürtels inaktiv, ausser den Aussenrotatoren, denn die Aussenrotation ist uneingeschränkt frei!

Fast ungeschmälert kommt nun die gesamte aufgebrachte Trainingsenergie den Aussenrotatoren zugute und die reagieren fast schon wie ausgehungert, mit extrem schneller Anpassung. Die für das Training verwendeten Gewichte müssen fast zu jedem neuen Trainingstag erhöht werden. Durch einen kleinen Test kann man sehr rasch verstehen, warum das Training der Aussenrotatoren mit dem ISOROTATOR so viel wirksamer ist, als ohne:

Schafft man bei der Aussenrotationsübung ohne SH beispielsweise je 20 kg schwere Kurzhanteln, so sind es mit SH nur noch etwa 10 kg! Was nun wirklich mehr als deutlich macht, dass ohne das SH noch extrem viele Hilfsmuskeln in den Bewegungsablauf eingreifen und die gesamte Übungsausführung kräftig unterstützen, wodurch der eigentliche Zielmuskel aber kaum gestärkt wird.

Mit dem ISOROTATOR, der auch die vermeintlich gut trainierte Schulter von Trainingsbeginn an zunehmend mehr Gewichte bei Drück-Kraftleistungen, wie Bankdrücken, Schrägbankdrücken, Fliegenden, Schulterdrücken, aber auch beim Gewichtheben stabilisieren kann.

Die Muskeln der meisten Athleten wären nämlich sehr wohl dazu imstande, noch mehr Leistung zu bewältigen, wären da nicht die im aussenrotatorischen Bereich zu schwach stabilisierten Schultergelenke, die meist mit einem deutlichen Stich signalisieren, soweit und nicht weiter!

So wurden tatsächlich bis zu 20 kg Steigerung beim Bankdrücken, schon nach 8 Wochen intensivem ISOROTATOR-Training erreicht.


Trainieren Sie mit dem ISOROTATOR die Hüftmuskulatur über die Hüftrotation

Ausser der Hüfte, wird hier auch wirkungsvoll die gesamte Bein- und Gesäßmuskulatur mit einbezogen. Die im freihen Stand ausgeführten Übungen fördern auch wirkungsvoll die körpereigene Koordination und den Gleichgewichtssinn.

Dynamisches Training der schrägen Bauchmuskulatur in aufrechter Haltung mit eindimensionalen Bewegungsverlauf. Ebenso Training der gesamten Bein und Gesäßmuskulatur, da die Beine hier stark für die Stabilisierung miteinbezogen werden

Dynamisches Training der schrägen Bauchmuskulatur In aufrechter Haltung mit zwei-dimensionalem Bewegungsverlauf d.h. Rotation und gleichzeitige Frontbeuge, für noch selektiveres Ansprechen der schrägen Bauchmuskulatur

Körperrotationsbewegung Richtung Rücken .Aktives Training der Hüft/Lendenmuskulatur und der Rückenrotatorenmuskeln. Ebenso Training der gesamten Bein und Gesäßmuskulatur, da die Beine hier stark für die Stabilisierung miteinbezogen werden

Weitere Variationen: Werden die oben genannten Übungen sitzend ausgeführt, kann wesentlich gezielter und selektiver auf die einzelnen Rumpfmuskeln eingwirkt werden

Die Ausdauer sowiel die Schlagkraft werden hier positiv über die Muskelschlinge gesteigert.

Dank dem ISOROTATOR.

Ich kann Euch nur raten, wenn Ihr noch kein ISOROTATOR habt, irgendwo aber eines benutzen könnt, macht mal einen kompletten Trainingssatz und Ihr versteht sofort, was dran ist.

DIE REALE MÖGLICHKEIT DER LEISTUNGSSTEIGERUNG

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